Rezept für Karē Raisu

Heute gibts gleich wieder ein Rezept, und zwar für Karē Raisu (カレーライス). Nun gut, ‚Karē‘ leitet sich von ‚Curry‘ ab und ‚Raisu‘ ist logischerweise einfach Reis. Also kein ursprünglich japanisches Gericht, sondern etwas abgekupfert. Aber wie wir alle wissen, können Japaner das verdammt gut! Für ein Curry ist dieses hier besonders mild, was besonders an dem Apfelsaft liegt, welcher dem Gericht eine leichte Süße gibt. Ich hoffe es schmeckt euch genauso gut wie mir! ヾ(。◕ฺ∀◕ฺ)ノ

Ach ja! Wenn ihr Freunde habt, die auch an Japan oder tollen Rezepten interessiert sind, dann schlagt ihnen doch meine Seite vor (z.B. auf Facebook). Wäre ein ziemlicher Motivationsschub für mich!

(๑>ᴗ<๑)   ありがとう! / Danke!   (๑>ᴗ<๑)

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Zutaten für circa 3 Personen:

3 rote Zwiebeln

5 große Möhren

ungefähr 1 Kilo Kartoffeln

2 Knoblauchzehen

ein Ingwerstück (so viel wie beide Knoblauchzehen von der Größe her)

1 unbehandelter Apfel

ca. 400 g Seitanwürfel (alternativ evtl. Currytofu?!?)

200 ml Apfelsaft

etwas Mehl

1 Liter Wasser

2-3 gehäufte EL Garam Masala

4 gehäufte EL Currypulver (mild)

ein Schuss japanische Sojasauce

Gemüsebrühe (Instant)

Pflanzenöl

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Die Zwiebeln hacken wir in kleine Stückchen und geben sie in einen großen Topf mit einem guten Schuss Öl. Dann pressen wir sowohl Ingwer, als auch Knoblauch in der Knoblauchpresse (über dem Topf, denn beim Ingwer fliesst viel Saft raus). Das lassen wir dann auf mittlerer Stufe braten bis die Zwiebeln glasig sind. Dann bedecken wir das Ganze mit Mehl, sodass es etwas breiähnlich wird (ca. 2-3 EL). Jetzt fügen wir das Wasser und den milden Apfelsaft hinzu und kochen alles auf. Nun kommen die klein geschnittenen Möhren und Kartoffeln dazu. Dann fügen wir 3-4 EL Brühe zu und schmecken ab. Am besten probiert ihr da aus wie ihr es gut findet. Am Ende kann man ja immer noch nachwürzen! Das Currypulver und Garam Masala dazugeben und umrühren. Den Apfel feinreiben oder zerstampfen und auch in den Topf geben. Jetzt einfach ohne Deckel ungefähr 20 Minuten köcheln lassen (ich stelle die Herdplatte kurzzeitig auch auf ganz hoch, damit die Sauce gut andickt).

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Zum Schluss kommt der Seitan oder Tofu dazu und wir würzen alles nochmals mit ein paar Spritzern Sojasauce und eventuell etwas von den anderen Gewürzen oder Brühe nach. Dazu serviert man Reis.

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