~(=^–^) Die Katzeninsel ~(=^–^)

Wenn man nur mal an die Maneki-neko (招き猫, Winkekatze) denkt, dann weiss man: In Japan gelten Katzen als Glücksbringer.Cats-on-the-streets Und wir alle wissen, dass es in Japan irgendwie so gut wie alles gibt. Besonders verrückte Dinge die man hier nicht für möglich halten würde oder wo man denkt, dass es das einfach nicht gibt. Wen wundert es also, dass es in Japan eine ‚Katzeninsel‘ gibt, auf der tatsächlich mehr Katzen als Menschen leben? Tashirojima (田代島) heisst die circa 3,10 km² kleine Insel, gelegen in der Präfektur Miyagi an der Ostküste Japans. Früher war Tashirojima eine Fischerinsel. Die Fischer verwendeten Netze aus Seide, welche von Seidenraupen gewonnen wurde. Da jedoch Mäuse und Ratten die Raupen gefährdeten, fingen die Bewohner an Katzen zu züchten. Irgendwann artete die Population der Katzen jedoch ‚leicht‘ aus, wodurch es inzwischen fast unmöglich ist nicht mindestens eine Katze auf der Insel zu sehen. Für die Katzen wurde sogar ein Katzenschrein, bekannt als Neko-Jinja (猫神社) im Zentrum der Insel aufgestellt. In der Miyagi-Präfektur gibt es noch einige weitere davon (um die 10 Schreine), da nicht nur auf dieser Insel, sondern praktisch an der gesamten Küste Miyagi’s Fischer lebten die die Katzen hielten. Das Einführen und Halten von Hunden ist auf Tashirojima jedoch  tatsächlich verboten, um die Katzen keinem Stress auszusetzen. Es gibt auch eigens für die wilden Katzen errichtete Katzenhäuschen, in denen die Tiere Unterschlupf suchen können. Heutzutage ist die Insel zu einer kleinen Touristenattraktion geworden, weshalb die Inselbewohner zum Großteil entweder ihren Lebensunterhalt durch Fischerei oder durch Hotel- und Gaststättenberufe verdienen. Ich denke Tashirojima wäre wirklich einen Besuch wert!

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Wie Feiert man eigentlich….

…. Weihnachten in Japan?

Viele denken erstmal: Gar nicht!

Aber es gibt tatsächlich so etwas wie Weihnachten in Japan, auch wenn es nicht gaaanz so ist wie bei uns. Durch viele amerikanische TV-Serien ist Weihnachten eher als ‚Fest der Liebe‘ bekannt geworden und wird nicht so wie in westlichen Ländern als ‚Fest der Familie‘ gefeiert. Viele gute Restaurants (レストラン) sind zu Weihnachten ausgebucht, weil verliebte Paare dort gemeinsam Essen gehen. Auch werden wilde Partys gefeiert, bei denen Singles sich erhoffen jemanden kennenzulernen. Es ist sogar so, dass man davon ausgehen kann wenn man zu Weihnachten zu einem Date eingeladen wird, dass eine Beziehung beabsichtigt wird. Für ältere Japaner ist es ein Fest an dem Kinder beschenkt werden, die jüngeren Japaner beschenken jedoch inzwischen auch Freunde, Familie und Kollegen.  In vielen Großstädten gibt es Weihnachtsdeko in Form von Lichterketten, Weihnachtsmännern und ähnlichem um ein romantisches Flair zu schaffen. Immer mehr Japaner beschaffen sich sogar einen Weihnachtsbaum, welcher dann geschmückt wird. Jedoch handelt es sich dabei eher um einen Kunstbaum als um einen Echten.  Am 25.12. wird dann auch schon wieder abgeschmückt, um Platz für die Neujahrsdeko zu schaffen, welche in Japan weitaus wichtiger ist als Weihnachten. Denn Neujahr gilt in Japan als Fest der Familie, wo man gemeinsam das Jahr ausklingen lässt. Man könnte also sagen, dass Neujahr eher so wie bei uns Weihnachten und Weihnachten eher so wie Neujahr hierzulande gefeiert wird.(๑>ᴗ<๑)

Typisches Weihnachtsessen?

Ein richtiges Standardweihnachtsessen gibt es eigentlich nicht. Aber viele Japaner essen Huhn an Weihnachten, da der Irrglaube besteht, es wäre ein typisch westliches Weihnachtsgericht. Abgesehen davon sind aber die so genannten             クリスマスケーキ (Weihnachtstorten) sehr beliebt. Diese sind meist aus einem Biskuitboden mit Sahne und Erdbeeren dekoriert. Selten wird sie selber gebacken, sondern eher im Geschäft gekauft.

Und was sagt man?

Nun ja…. da Weihnachten ursprünglich kein typisch japanisches Fest ist, gibt es auch keine Redewendung wie zum Beispiel ‚Frohe Weihnachten‘ bei uns. Stattdessen bedient man sich einfach der englischen Floskel und sagt…

メリークリスマス / Meri- kurisumasu!

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Acid Black Cherry の INCUBUS

abc incubus

Waaaaah! Die Single INCUBUS kam zwar schon am 22.Oktober raus, aber da ich erfahren habe, dass am 4. Februar. 2015 ein neues Album mit dem Namen Lーエルー rauskommt hier noch mal ein paar Infos zu dem Song.

Als ich INCUBUS gesehen und gehört habe fand ich das PV dazu sofort genial. Es ist irgendwie düster und ein wenig traurig. Yasu singt in dem Lied Japanisch und ein paar Zeilen Englisch. Am besten hört ihr einfach selber mal rein um euch einen Eindruck davon zu verschaffen, den Link findet ihr weiter unten.

Das Lied wird auch auf dem neuen Album zu finden sein, genauso wie ein paar andere bereits veröffentlichte Songs und natürlich auch eine Menge neuer Tracks. Man kann also gespannt sein! (*⌒▽⌒*)θ~♪

http://vk.com/video139825337_170318595?list=26658d1a8d2f9fd284

Rezept für Youkan

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Yōkan ((jap. 羊羹 oder ようかん) ist eine japanische Süßigkeit, die man ganz einfach selber machen kann und die ziemlich genial aussieht. Es ist besonders in den Wintermonaten populär, passt also gut zur Jahreszeit (auch wenn es noch nicht so kalt ist und ich mir eigentlich weiße Weihnachten gewünscht hab…(▰˘︹˘▰)). Die Konsistenz ist geleeartig, also für den ein oder anderen eventuell etwas gewöhnungsbedürftig aber trotzdem sehr lecker und sehr süß. Deshalb trinkt man dazu meist eine Tasse Grüntee, da die Bitterkeit des Tees sehr gut mit dem süßen Yōkan harmoniert. Als kleinen Tipp, das Agar-Agar gibt es soweit ich weiss nicht überall, ich bin aber im Biomarkt fündig geworden. Also viel Spaß beim nachkochen.

Man braucht für ein Yōkan:

2-3 g Kona Kanten (Agar-Agar)

300 ml Wasser

200g Zucker

einen großen Schuß Himbeersirup (z.B. von Voelkel aus dem Bio-Markt)

einige Himbeeren und Minzblätter als Deko

Zuerst gibt man das Wasser mit dem Agar-Agar-Pulver in einen kleinen Topf. Dies wird dann aufgekocht. Danach fügt man den Zucker hinzu, löst ihn darin auf und lässt das Ganze nochmals aufkochen. Dann kommt ein ordentlicher Schuss Sirup in das Yōkan, jedoch in Relation zur Menge der anderen Zutaten, also nicht übertreiben! 20-30 ml sollten genügen. (。´∀`)ノ Das Ganze wird nun in eine Form gefüllt, welche am besten nach erkalten des Yōkan dem ganzen eine schöne Form verleiht. Jetzt wartet man, bis es ein wenig abgekühlt ist und packt ein paar Himbeeren und Minzblätter hinein. Jedoch muss man dazu den Zeitpunkt abwarten wo es weder komplett erstarrt ist, noch darf es zu heiss sein. Sonst sinkt die Deko einfach zu Boden, kann aber auch gewollt sein und dann auch gut aussehen. \(@ ̄∇ ̄@)/

Die Form stellt man nun in den Kühlschrank und lässt es ganz auskühlen. Nur noch auf einem hübschen Teller stülpen und mit ein paar Beeren und Blättern dekorieren, fertig! Dazu dann eine Tasse Grüntee. (︶ω︶)

初めは。。。

Also… los geht’s!

Ich fange dann mal einfach aus dem Nichts heraus an, zu bloggen…

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Es ist schließlich Sonntag, der 21.12.2014 und Weihnachten steht vor der Tür. Und ich sitze zuhause und denke mir, Geschenke pack ich eh erst einen Tag vorher ein… Also was tun? Bis mir die Idee kam, einfach ein Rezept hochzuladen. Da es mein erstes Rezept wird muss ich mich allerdings ein wenig in die Materie hereinfummeln, um euch die Posts auch möglichst ansehnlich und nicht komplett durchgewühlt zu präsentieren. Also drückt mir die Daumen, dass ich das hinbekomme!

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Aber wie sagt man so schön: 頑張ってね!/ Ganbatte ne!  -(๑☆‿ ☆#)ᕗ

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