=^● ⋏ ●^= Supermodel Chou! =^● ⋏ ●^=

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Sou…. das Jahr neigt sich dem Ende zu. Meine Katze Chou war heute noch mal besonders fotogen und dabei sind diese schönen und witzigen Bilder entstanden. Ich hoffe sie gefallen euch auch so wie sie mir gefallen. (=^・ェ・^=)

Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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Hachiko!

Ich habe gerade den Film zu dem in Japan sehr bekannten Hund ‚Hachiko‘ gesehen. Hachiko, der treue Akita-Inu, welcher auch nach dem Tod seines Besitzers noch jahrelang jeden Tag am Bahnhof auf die Rückkehr seines Herrchens gewartet hat, gilt in seinem Herkunftsland als der Inbegriff von Treue. Ich will euch gar nicht zu viel verraten, nur dass der Film wirklich toll war und es sich lohnt ihn zu sehen. Nicht umsonst steht in Shibuya genau an dem Bahnhof wo Hachiko täglich gewartet hat eine Gedenkstatue für ihn, welche sich großer Beliebtheit erfreut und auch als Treffpunkt in Shibuya bekannt ist.

Der Film trägt den Namen ‚Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft‘ und wurde 2009 veröffentlicht. Wenn ihr also das nächste Mal einen guten Film sehen wollt, kann ich euch diesen wirklich empfehlen.

Viel Spaß! U・ェ・Uhachiko-film hachiko

酒 Kanpai! 酒

Sake ist mittlerweile auch bei uns recht bekannt geworden. Aber was genau ist das eigentlich? Und wofür kann man ihn verwenden? (。・~・。)

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Sake ist ein japanischer Reiswein mit einem Alkoholgehalt, der bei den meisten Produkten zwischen 12% und 20% liegt. Damit hat er also einen deutlich höheren Alkoholanteil als zum Beispiel Bier oder Wein. Für den Sake wird spezieller Sake-Reis zuerst poliert und danach gedämpft. Ein Teil des Reis wird mit Koji-Ferment (einem Schimmelpilz) behandelt, dann werden noch Hefekulturen und Milchsäure hinzugegeben um eine Starterkultur zu gewinnen. Dabei entsteht nach einiger Reifung der Amazake, welcher für den weiteren Prozess erforderlich ist.

Koji, Wasser und Reis werden dann in einem großen Gefäß vermischt und an den folgenden 3 Tagen wird täglich Amazake zu der Mischung hinzugefügt. Dann gärt der Sake noch circa 3 Wochen weiter bevor er gepresst und umgefüllt wird, dann noch einige Monate weiterreift und schließlich in Flaschen abgefüllt werden kann.

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So wie bei nahezu jedem anderen alkoholischen Getränk auch, wird Sake auch pur getrunken. Zum Anstoßen sagt man übrigens ‚Kanpai‘ (かんぱい). Das entspricht ungefähr dem deutschen ‚Prost‘. Man kann ihn sowohl kalt, als auch warm trinken, wobei man Sake von besonders guter Qualität eher unerhitzt genießt. Jedoch hat er auch als Zutat in vielen japanischen Speisen einen hohen Stellenwert, wie ihr vielleicht schon bei einigen meiner Rezepte bemerkt habt. Er gibt dem Gericht so einen einzigartigen Geschmack, weshalb ich ihn sehr gerne verwende. Es gibt, so wie beispielsweise auch bei Wein, unterschiedlichste Sorten von Sake. Zum kochen reicht jedoch schon ein preiswerter Sake, welchen es inzwischen auch schon in vielen Supermärkten gibt (zumindest hier in Berlin). へ(。•ิ‿ -〃)

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Rezept für vegetarisches (Oya)kodon

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Heute hatte ich ganz besonderen Besuch. Und da wollte ich gerne mal wieder mein Oyakodon machen. Oyakodon (親子丼) heißt übersetzt Eltern-Kind-Schüssel, was sich darauf bezieht, dass es eigentlich Huhn und Ei beinhaltet. Das Huhn als Eltern und das Ei als Kind. Irgendwie etwas makaber. <(¬_¬<)

Ich als Vegetarier habe mir also ein Rezept ausgedacht, welches auf das Huhn verzichtet. Oyakodon ist in Japan ein beliebtes Donburi, also ein Gericht, wo Reis in eine Schüssel gegeben wird und dieser mit den unterschiedlichsten Zutaten bedeckt wird. Es gibt also sehr viele Variationen von Donburi und man kann auch sehr gut einfach Reste für das Gericht verwenden. (*´∀`).。o○

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Zutaten für 3-4 Personen:

1 Lauchstange

1 Möhre

ca. 300 g Seitan

3 Shiitake/Champignons

1 rote Zwiebel

1 Knoblauchzehe

4 Eier

60 ml japanische Sojasauce

3 EL Mirin

4 EL Sake

2-3 EL Brühe (Gemüsebrühe oder Instant-Dashi)

30 ml Sonnenblumenöl

Reis

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Zuerst bringen wir das Wasser für den Reis zum kochen. Wenn es kocht geben wir den Reis hinzu und lassen ihn 20 Minuten auf der niedrigsten Stufe köcheln. Ich nehme dafür immer eine große Tasse Reis und eineinhalb Tassen Wasser. Das Öl geben wir in eine große Pfanne. Den Knoblauch pressen wir und geben ihn hinein. Dann schneiden wir den Lauch in kleine Stücke, die Pilze in Scheiben und die Zwiebel in dünne Ringe. Die Möhre schälen wir und benutzen dann den Sparschäler, um die Möhre in feine Scheiben zu ’schälen‘. Nun geben wir alles mit in die Pfanne und stellen den Herd auf mittlere Hitze. Währenddessen schneiden wir den Seitan in dünne Scheiben und geben ihn dann zu dem bereits leicht angebratenen Gemüse. Wenn die Zwiebeln schön glasig sind geben wir 900 ml Wasser in die Pfanne, fügen Sojasauce, Mirin, Sake und Brühepulver hinzu und lassen alles für ungefähr 6 Minuten auf hoher Herdstufe kochen. Die Eier werden in einer Schüssel aufgeschlagen und gut verquirlt. Dann schütten wir sie einfach mit in die Pfanne und lassen sie auf mittlerer Stufe weitere 10 Minuten kochen.

DSC_0243Jetzt füllen wir die Schalen bis zur Hälfte mit Reis, bedecken ihn mit dem Ei und dem Gemüse und füllen den Rest der Schüssel mit der Sauce aus der Pfanne auf.

Itadakimasu! Guten Appetit! (ᵔᴥᵔ)

Super-Pulver: Matcha

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Bei Matcha, dem japanischen Grüntee überhaupt, handelt es sich um einen Pulvertee. Nach der Ernte der Teeblätter werden nur grobe Blattgefäße entfernt und der Rest des Blattes in speziellen Steinmühlen zu einem sehr feinen Pulver zermahlen. Diese Steinmühlen können in einer Stunde nur wenige Gramm Matcha-Pulver produzieren, was den hohen Preis erklärt. Das Pulver enthält eine Menge Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe und sollte, nachdem man die Packung einmal geöffnet hat, wieder luftdicht verschlossen und kühl gelagert werden.

Ich benutze Matcha gerne für Matcha-Latte, welcher auch auf dem Bild abgebildet ist, aber leider nicht von mir gemacht ist oder zum mischen mit Vanilleeis. Das Eis bekommt dann eine knallgrüne Farbe und schmeckt leicht nach Grüntee. Matcha eignet sich natürlich nicht nur für Desserts, sondern kann auch pur als Tee getrunken werden. DSC_0236Dafür habe ich dann meinen Chasen (Matchabesen) um ihn ordentlich aufzuschäumen. (ꐦ ´͈ ᗨ `͈ )

Matcha aufzutreiben scheint bei uns etwas schwieriger zu sein. Wer jedoch einen Biomarkt in der Nähe hat wird dort sicherlich fündig. Ansonsten kann man das Pulver auch im Internet bestellen oder versucht sein Glück in einem auf Tee spezialisiertem Geschäft. Auch dort habe ich ihn schon gesehen.

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Rezept für Teriyakisauce

DSC_0232Heute gibt es mal ein Grundrezept für die beliebte Teriyakisauce. Der Name Teriyaki setzt sich aus den beiden Worten ‚teri‘ für Glanz und ‚yaku‘ für grillen zusammen. Die Sauce verleiht den eingelegten Zutaten aufgrund des Zuckers nämlich einen besonderen Glanz. Auf dem Bild habe ich vegane Filetstücke in der fertigen Sauce bereits einige Zeit mariniert und aus der Sauce herausgefischt. Danach mussten sie nur noch gebraten werden.

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Man benötigt für das Grundrezept:

50 ml Sake

50 ml Mirin

50 ml japanische Sojasauce

50 ml Wasser

3 TL Zucker

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In eine kleine Pfanne geben wir das Wasser, die Sojasauce, Mirin und Sake. Diese Mischung lassen wir nun aufkochen, stellen den Herd dann auf mittlere Hitze herunter und geben dann den Zucker hinzu. Die ganze Sauce wird nun auf circa die Hälfte des ursprünglichen Volumens eingekocht, damit sie dickflüssig wird. Dabei rühren wir sie immer wieder um.

Wenn die Sauce schließlich eingedickt ist, kann man damit super marinieren. Meine Favoriten dabei sind die Tofufilets auf dem Bild, ungewürzter Seitan oder auch Gemüse wie zum Beispiel Lauch. Dafür lassen wir die Zutaten einfach ein paar Stunden in der Sauce bedeckt ziehen und braten sie danach nur noch an.

Da es nur das Grundrezept ist, kann man zu dem Zeitpunkt, zu welchem man auch den Zucker hinzugibt, auch noch andere Gewürze dazugeben. Ich benutze je nachdem was ich mit der Sauce marinieren will oftmals Ingwerpulver, Chilipulver, Zitronensaft, etwas frisch gepressten Orangensaft, Szechuanpfeffer (Japanischen Pfeffer) oder auch kleingehackten Koriander.

とてもおいしい!/ Sehr lecker!

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Shichi Fukujin – die sieben japanischen Glücksgötter

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Der Jahreswechsel steht kurz vor der Tür, 2015 rückt also mit großen Schritten näher. Für Japaner ist dies ein großes Ereignis welches dementsprechend zelebriert wird. Dabei spielen auch die sieben japanischen Glücksgötter (七福神, Shichi Fukujin) eine Rolle. Von den sieben Göttern ist nur ein Gott dabei, dessen Ursprung auch tatsächlich aus Japan stammt. Die anderen Sechs haben ihre Wurzeln entweder in China oder Indien und wurden circa um das 15.Jahrhundert unserer Zeitrechnung von den Japanern unter anderem Namen bekannt gemacht. Sicherlich kennt ihr diese Figuren von einem dickeren, lachenden Mann, bei dem es heißt, es bringe Glück den Bauch zu streicheln. Dabei handelt es sich um einen der sieben Götter, nämlich Hotei, den Gott der Zufriedenheit und Seligkeit.

Laut einer Überlieferung fährt das Schatzschiff der Sieben über Neujahr in einen Hafen ein und hat, wie der Name bereits sagt, einige Schätze an Bord welche beispielsweise zu Glück, Gesundheit und Wissen führen. Wer hätte daran kein Interesse? Aus diesem Grund werden nach dem Neujahrsfest vermehrt ihre Tempel aufgesucht um nach eben diesen Gaben zu bitten.

Desweiteren besteht der Brauch, am ersten Tag des neuen Jahres ein Bild der Sieben oder des Schatzschiffes unter sein Kissen zu legen. Dies soll zu glücksbringenden Träumen im neuen Jahr führen. Besonderes Glück ereilt dabei jene, die erst vom Berg Fuji, dann von einem Falken und dann von Auberginen träumen. Auch wenn vermutet wird, dass die Auberginen gewählt wurden, da sie im alten Japan einen hohen Wert besaßen, kann ich mir allerdings nicht vorstellen was Auberginen mit Glück zu tun haben sollen. ٩̋(๑˃́ꇴ˂̀๑)

Geschmackswunder Umeboshi

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DSC_0225Heute habe ich mir mal etwas gegönnt, und zwar Umeboshi! Lange Zeit war ich am liebäugeln mit diesen kleinen milchsauer eingelegten Ume-Früchten, welche botanisch gesehen zu den Aprikosen zählen, aber oftmals eher als Pflaumen bezeichnet werden. Die noch unreifen grünen Früchte werden in Holzbottichen mit Salz eingelegt, damit die milchsaure Gärung beginnen kann. Dabei wird den Früchten eine Menge Wasser entzogen. Das ist übrigens der gleiche Prozess wie zum Beispiel beim koreanischen Kim-Chi.  Nach ein paar Monaten Gärung werden die Umeboshi noch im durch das Salz ausgetretenen Umeboshi-Sud mit Perillablättern (紫蘇, Shiso) eingelegt.

Am Abend war es dann so weit. Mit zwei Freunden saß ich vor dem Glas und es war Zeit zu probieren. Eigentlich benutzt man die Umeboshi beispielsweise zum Frühstück um seinen Reis zu würzen, aber ich wollte den puren Geschmack erleben.DSC_0226 Also öffnete ich das Glas und zum Vorschein kamen diese kleinen, relativ schrumpeligen, Früchte mit einigen Shisoblättern dazwischen. Der Geruch ist ziemlich besonders und lässt sich echt schwer beschreiben. Aber es geht ja eher um den Geschmack, nicht wahr? Wir haben eine Umeboshi aus dem Glas genommen und in drei Teile geschnitten. In der Frucht war ein ziemlich großer Kern, beziehungsweise Stein, welcher sich nicht ganz einfach von dem Fruchtfleisch lösen ließ.

Die Umeboshi schmeckt wirklich intensiv, aber für meinen Geschmack nicht unangenehm. Es ist eine starke Mischung aus salzig und säuerlich. Daneben kommt sehr deutlich der Shisogeschmack durch, ebenso wie ein leicht zitroniges Aroma. Mir gefällt der Geschmack, es ist mal etwas ganz Anderes. Ich kann mir vorstellen, dass wenn man die Frucht nicht pur isst, sondern verarbeitet, sich damit ganz besondere Geschmacksrichtungen ergeben. Als Nächstes jedoch werde ich eine Umeboshi zum Frühstück zwischen Reis essen, welcher dann ungewürzt sein wird. Er müsste dann den Geschmack sehr gut annehmen, worauf ich mich persönlich schon jetzt freue!

Habt ihr schon mal Umeboshi gegessen? Findet ihr sie auch gut, oder schmecken sie euch vielleicht zu außergewöhnlich? Wenn nicht, dann solltet ihr sie wenigstens mal probiert haben! \(^▽^*)

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*˚⁺‧͙⁺˚*雪 SCHNEE!雪*˚⁺‧͙⁺˚*

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Heute morgen aufgewacht und das Erste was ich gesehen habe war: SCHNEE!!!                                Endlich schneit es in Berlin! Schönen 2.Weihnachtsfeiertag euch noch! ( ❅࿉❅)

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Rezept für Gomashio

Gomashio (ごま塩) ist ein tolles japanisches Gewürz, welches sich total einfach selber herstellen lässt und auch noch super gut schmeckt. Der Name setzt sich aus den beiden japanischen Worten ‚goma‘ (ごま) und ’shio‘ (塩) zusammen, weshalb man es ganz leicht als Sesam-Salz übersetzen kann. Mich wundert daher immer, warum es im Verkauf oft als Gomasio verkauft wird…

(╯°□°)╯︵ ┻━┻

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Man braucht:

weißen, ungeschälten Sesam

Salz

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Je nachdem wie salzig das Gomashio am Ende schmecken soll, verwendet man 5-7 Teile Sesam und einen Teil Salz. Wer also weniger salziges Gomashio will, nimmt etwas mehr Sesam. Den Sesam gibt man in eine PfanneDSC_0215, welche man vorher auf niedriger Stufe vorgeheizt hat. Nun lässt man den Sesam so lange rösten, bis er leicht gebräunt ist und einen angenehmen Röstgeschmack hat. Dabei jedoch immer wieder alle Körner wenden, damit diese nicht anbrennen. Wenn man damit fertig ist, gibt man den Sesam entweder in einen Mörser oder überlegt sich zuvor wie man ihn klein gemahlen oder gehackt bekommt. Wenn er zu kleinen Flöckchen gemahlen ist, fügt man noch das Salz hinzu und vermischt beide Zutaten.

Gomashio lässt sich prima als Topping für Salate benutzen. Man kann es auch in Suppen streuen, oder auch auf Brot oder Reis genießen. Einfach überall da, wo man sich einen leckeren Sesamgeschmack wünscht. Man sollte es jedoch erst auf das fertige Gericht geben und nicht mitkochen oder mitbraten, da sich der Geschmack sonst verflüchtigt und die Inhaltsstoffe des Sesams verloren gehen.

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Musikempfehlung: Kiryū

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Durch mein gelegentliches Durchstöbern der ORICON-Charts wurde ich aufmerksam auf die Band Kiryu (己龍), welche vor kurzer Zeit mit ihrer aktuellen Single 【天照, Amaterasu】unter den TOP 10 landeten.

Mich beeindruckte sofort das Musikvideo der 2007 gegründeten Band, welches bunt und voller Bewegung ist. Als ich mich nach weiteren Songs der Band umguckte, merkte ich, dass es auf jeden Fall nicht das einzige Video dieser Art ist. Einige sind eher düster gehalten, aber der Großteil sticht mit einer beeindruckenden Farbenpracht der Kleidung der Bandmitglieder und der Umgebung ins Auge. Mich fasziniert ja immer wenn Interpreten aktuellen Rock mit traditionellen japanischen Klängen kombinieren und so einen einzigartigen Sound erschaffen, welcher den J-Rock für mich und viele Andere ausmacht. Man kann bei den meisten Liedern eben sofort erkennen, dass es sich um japanische Musik handelt. Genau dieses besondere Hörerlebnis und die extravaganten Outfits in den PV’s machen Kiryu für mich absolut Hörenswert und ich kann es kaum abwarten, mit welcher Single, oder welchem Album uns die Fünf als nächstes beeindrucken. Sicherlich hat Sänger Mahiro Kurosaki, welcher gleichzeitig auch der Komponist ihrer Lieder ist, schon ein paar gute Ideen parat.

Aber lassen wir uns einfach überraschen und warten ab!

Und wer 【天照, Amaterasu】noch nicht kennt, oder einfach nicht genug bekommen kann, klickt einfach unten auf das Video.

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<p><a href=“http://vimeo.com/113826749″>Kiryu – Amaterasu「天照」MUSIC VIDEO</a> from <a href=“http://vimeo.com/user34919734″>Hisoka Kenpachi</a> on <a href=“https://vimeo.com“>Vimeo</a&gt;.</p>

Verrückte Automaten aus Japan (>y<)

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Japan hat wirklich einiges zu bieten, das steht fest. Da gibt es die wirklich nützlichen Dinge und eben diese, die es nicht sind. Oder irgendwie doch, aber eigentlich nicht. Man weiss es nicht so genau.

Nimmt man einfach mal die Automaten, welche in Japan wirklich überall stehen.automat Hier bei uns kennt man den gemeinen Getränke – und Snackautomaten, welcher an Bahnstationen und Flughäfen auffindbar ist… und das wars auch meistens schon. In Japan jedoch, befinden sich diese so gut wie überall. Und das auch nicht in geringer Stückzahl: Weit über 5.000.000 dieser Maschinen warten selbst an den entlegensten Orten darauf, von Kunden bedient zu werden. Zusätzlich handelt es sich bei ihnen auch nicht um das Kaliber, welches wir hierzulande herumstehen haben. Nahezu jeglicher Kundenwunsch wird erfüllt. Automaten für Regenschirme, Obst, Spielwaren, Modeschmuck und vieles mehr. Die Auswahl ist geradezu grenzenlos. Die japanischen Maschinen haben außerdem einen weiteren Vorteil gegenüber ihrer Verwandten aus anderen Ländern.

So gibt es einen Getränkeautomaten, welcher das Gesicht des Kunden scannt und anhand von Geschlecht und einem geschätzten Alter ihm dann eine kleine Auswahl gibt, wovon ein Produkt perfekt zu dem Wunsch des Kunden passen soll. Ob es funktioniert oder nicht ist dann jedoch wohl eine andere Frage. Aber genau so etwas gibt dem Käufer wohl einen gewissen Reiz. Man muss zugeben, Spaß macht es ganz bestimmt. Da spielt das Ergebnis des Automaten vielleicht sogar eine geringere Rolle, als das Vergnügen des Konsumenten. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, weshalb die Japaner ihre mechanischen Alltagsbegleiter so lieben. Ich für meinen Teil würde gerne einmal solch einen Automaten testen. ✧ꉂ(σ▰˃̶̀ꇴ˂̶́)σ✧

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❄ クリスマスおめでとう!❄

☆彡★彡☆彡★彡☆彡★彡☆彡★彡メリークリスマス!!!☆彡★彡☆彡★彡☆彡★彡☆彡★彡☆彡

Schöne Weihnachtsfeiertage euch allen, lasst es euch gut gehen! (╯^□^)╯︵ ❄☃❄

☆彡★彡☆彡★彡☆彡★彡☆彡★彡ᗰદ૨૨ʏ ᘓમ૨ıડτന੨ડ☆彡★彡☆彡★彡☆彡★彡☆彡★彡☆彡★

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Shimokitazawa – Noch nie von gehört… <(¬_¬<)

Wenn wir an Tokyo denken, fällt den Meisten spontan wahrscheinlich Shibuya und Harajuku ein. Aber von Shimokitazawa hab ich persönlich ehrlich gesagt noch nie etwas gehört. Dabei hört sich alles über den Bezirk von Setagaya, Tokyo ziemlich spannend an! ‚Shimokita‘, wie es dort genannt wird, gilt als einer der für Jugendliche aufregendsten Ecken Tokyo’s. Nicht nur wegen der vielfälltigen Auftritte von diversen, teils noch recht unbekannten Interpreten, sondern auch wegen der zahlreichen Geschäfte mit teils außergewöhnlichem Modestil, wie beispielsweise dem bekannten Geschäft ‚Grown Up Tabitha‘, in dem Hutfans voll und ganz auf ihre Kosten kommen, gilt Shimokitazawa unter jungen Erwachsenen als einer der angesagtesten Stadtteile überhaupt.1024px-Shimokitazawa_store Man könnte sagen, es ist weniger ‚mainstream‘ als Harajuku, aber kann bestimmt trotzdem genau so gut mithalten, was das Setzen von neuen Trends angeht. Wahrscheinlich ist es eben genau das, was die Leute daran schätzen. Man kann einem Trend folgen und trotzdem anders sein und seinen individuellen Stil zur Geltung bringen. Wenn man zufällig mal in Tokyo ist, wäre es garantiert einen Besuch wert.   (˳˘ ɜ˘)˳ ♬♪♫

War jemand von euch schon einmal da und hat Erfahrungen damit gemacht, was Shimokitazawa noch ausmacht? (*´∀`).。o○

Rezept für Karē Raisu

Heute gibts gleich wieder ein Rezept, und zwar für Karē Raisu (カレーライス). Nun gut, ‚Karē‘ leitet sich von ‚Curry‘ ab und ‚Raisu‘ ist logischerweise einfach Reis. Also kein ursprünglich japanisches Gericht, sondern etwas abgekupfert. Aber wie wir alle wissen, können Japaner das verdammt gut! Für ein Curry ist dieses hier besonders mild, was besonders an dem Apfelsaft liegt, welcher dem Gericht eine leichte Süße gibt. Ich hoffe es schmeckt euch genauso gut wie mir! ヾ(。◕ฺ∀◕ฺ)ノ

Ach ja! Wenn ihr Freunde habt, die auch an Japan oder tollen Rezepten interessiert sind, dann schlagt ihnen doch meine Seite vor (z.B. auf Facebook). Wäre ein ziemlicher Motivationsschub für mich!

(๑>ᴗ<๑)   ありがとう! / Danke!   (๑>ᴗ<๑)

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Zutaten für circa 3 Personen:

3 rote Zwiebeln

5 große Möhren

ungefähr 1 Kilo Kartoffeln

2 Knoblauchzehen

ein Ingwerstück (so viel wie beide Knoblauchzehen von der Größe her)

1 unbehandelter Apfel

ca. 400 g Seitanwürfel (alternativ evtl. Currytofu?!?)

200 ml Apfelsaft

etwas Mehl

1 Liter Wasser

2-3 gehäufte EL Garam Masala

4 gehäufte EL Currypulver (mild)

ein Schuss japanische Sojasauce

Gemüsebrühe (Instant)

Pflanzenöl

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Die Zwiebeln hacken wir in kleine Stückchen und geben sie in einen großen Topf mit einem guten Schuss Öl. Dann pressen wir sowohl Ingwer, als auch Knoblauch in der Knoblauchpresse (über dem Topf, denn beim Ingwer fliesst viel Saft raus). Das lassen wir dann auf mittlerer Stufe braten bis die Zwiebeln glasig sind. Dann bedecken wir das Ganze mit Mehl, sodass es etwas breiähnlich wird (ca. 2-3 EL). Jetzt fügen wir das Wasser und den milden Apfelsaft hinzu und kochen alles auf. Nun kommen die klein geschnittenen Möhren und Kartoffeln dazu. Dann fügen wir 3-4 EL Brühe zu und schmecken ab. Am besten probiert ihr da aus wie ihr es gut findet. Am Ende kann man ja immer noch nachwürzen! Das Currypulver und Garam Masala dazugeben und umrühren. Den Apfel feinreiben oder zerstampfen und auch in den Topf geben. Jetzt einfach ohne Deckel ungefähr 20 Minuten köcheln lassen (ich stelle die Herdplatte kurzzeitig auch auf ganz hoch, damit die Sauce gut andickt).

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Zum Schluss kommt der Seitan oder Tofu dazu und wir würzen alles nochmals mit ein paar Spritzern Sojasauce und eventuell etwas von den anderen Gewürzen oder Brühe nach. Dazu serviert man Reis.